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Heteroconger mercyae Mercy's garden eel

Heteroconger mercyaeis commonly referred to as Mercy's garden eel. Difficulty in the aquarium: Only for advanced aquarists. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Dr. Mark V. Erdmann (Conservation International Advertisement), Indonesien

Foto: Papisol Bay, West Papua, Indonesien

64,1cm Gesamtlänge Paratyp
Courtesy of the author Dr. Mark V. Erdmann (Conservation International Advertisement), Indonesien Copyright Dr. Mark V. Erdmann

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
12801 
AphiaID:
474901 
Scientific:
Heteroconger mercyae 
German:
Mercy's Röhrenaal 
English:
Mercy's Garden Eel 
Category:
Garden eels 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Anguilliformes (Order) > Congridae (Family) > Heteroconger (Genus) > mercyae (Species) 
Initial determination:
Allen & Erdmann, 2009 
Occurrence:
Bali, Indonesia, Papua New Guinea, Philippines, West Papua  
Sea depth:
4 - 10 Meter 
Size:
67,8 cm 
Temperature:
°F - 84.2 °F (°C - 29°C) 
Food:
Zoobenthos, Zooplankton 
Difficulty:
Only for advanced aquarists 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
Related species at
Catalog of Life:
 
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in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-02-25 13:31:03 

Info

Heteroconger mercyae wurde 2009 anhand von 13 Tieren unterschiedlicher Größe zwischen 10,6 cm bis 67, 8 cm aus West Papua erstbeschrieben.

Diese Art unterscheidet sich von anderen Schlangenaalarten durch ihre Farbmuster, ein zinnfarbenes Muster, dass sofort an die Musterung einer Netzgiraffe erinnert.
Der untere Teil vom Kopf bis zu den Kiemen ist deutlich heller als der restliche Körper.

Dieser Schlangenaal wurde nach Mercy Paine, benannt, die die Aalkolonie entdeckte und beim Sammeln der Typusexemplare half.

Entdeckt ein Röhrenaal ein größeres Tier oder gar einen Fressfeind schon aus größerer Entfernung, so ziehen sich alle Aale nahezu gleichzeitig in ihrer Wohnröhre in den Boden zurück und in den meisten Fällen ziehen Räuber dann erfolglos weiter.

Die Aale verbringen ihr ganzes Leben in ihrer Wohnröhre, soweit so gut, wenn dem so wäre, so stellt sich die Frage, wie dann eine Vermehrung der Röhrenaale vonstattengehen soll?

Eichler und Myers:
Die Vermehrung der Röhrenaale verläuft nach Untersuchungen dieser Forscher so ab, dass sich immer nur benachbarte Tiere durch den Sand aufeinander zu bewegen.
Dabei sollen die Hinterleiber der Aale allerdings in den eigenen Röhren verbleiben, wie es in einer solchen Situation zu einer Kopulation oder einer anderweitigen Übergabe des Spermas kommen soll, ist aber unklar.

Patzner und Moosleitner:
Nach Sicht dieser beiden Wissenschaftlern sollen die Männchen in der Paarungszeit zu den weiblichen Röhrenaalen schwimmen und sie in ihren Wohnröhren begatten.

Wie schaffen es die Aale, sich so lange in ihren Röhren aufzuhalten?
Aus einer Drüse am Schwanzende sondern die Tiere ein bestimmtes Sekret ab, das die Wohnröhre verfestigt und ein Nachrutschen von Sedimenten verhindert.

Röhrenaale können in einem Aquarium mit einer tiefen Sandschicht von fortgeschrittenen Aquarianern gut gehalten werden.

External links

  1. Erstbschreibung von Heteroconger mercyae (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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