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Plectranthias wheeleri Wheeler's anthias, Spotted perchlet

Plectranthias wheeleriis commonly referred to as Wheeler's anthias, Spotted perchlet. Difficulty in the aquarium: There are no reports available yet that this animal has already been kept in captivity successfully. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Lemon Tea Yi Kai, Japan

Foto: Japan


Courtesy of the author Lemon Tea Yi Kai, Japan Please visit www.flickr.com for more information.

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
12316 
AphiaID:
279029 
Scientific:
Plectranthias wheeleri 
German:
Tiefsee-Zwergfahnenbarsch 
English:
Wheeler's Anthias, Spotted Perchlet 
Category:
Fancy Sea Bass (Anthias) 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Serranidae (Family) > Plectranthias (Genus) > wheeleri (Species) 
Initial determination:
Randall, 1980 
Occurrence:
Australia, Banda Sea, Celebes Sea, China, Indo Pacific, Indonesia, Japan, New Caledonia, Sulawesi, Taiwan, Western Australia 
Sea depth:
100 - 236 Meter 
Size:
3.15" - 3.94" (8cm - 10cm) 
Temperature:
55.4 °F - 78.8 °F (13°C - 26°C) 
Food:
Zooplankton 
Difficulty:
There are no reports available yet that this animal has already been kept in captivity successfully 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life:
 
More related species
in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2019-08-16 10:21:09 

Info

Aus den Tiefen der Ozeane werden immer wieder neue Arten gemeldet, die mittels verschiedener "Methode" an die Oberfläche gebracht werden bzw. wurden.
Einige recht häufig bekannt gewordene Möglichkeiten waren / sind die Anlandung von Tieren mit Hilfe von Tiefseesetzen oder auch kilometerlangen Hakenleinen, immer wieder werden auch auf regionalen Fischmärkten tote Tiere entdeckt, die bei Meeresforschern das Herz höherschlagen lassen.

Darüber hinaus können Tiere durch die Nutzung von unbemannten ferngesteuerten Unterwasserfahrzeug (ROV), bemannten Tauchfahrzeugen (MSV) oder sogar von Tauchern mit speziellen Drückanzügen und besonderen Atemgasgemischen gesammelt werden.
Taucher können unter bestimmten Voraussetzungen Tiefen von bis zu 200 Metern erreichen und dort auch arbeiten (Sättigungstaucher).

Für Wissenschaftler wird es immer wichtiger, neu entdeckte Arten lebend an die Oberfläche zu bringen, um von den lebenden Tieren zu lernen und ihr Verhalten studieren zu können.
Um dies zu erreichen, und die Tiere vor den deutlichen Druckunterschieden zu schützen, (sonst quellen die Augen extrem strak aus den Augenhöhlen, die geplatzte Schwimmblase ragt oftmals aus dem Mund der toten Tiere) werden spezielle transportable Druckkammern genutzt., sogenannte SubCAS (SubCAS: Submersible Hyperbaric Chamber to Collect Living Mesophotic Fishes).
Leider zeigt es sich aber dennoch immer wieder, dass solche Tiere an der Oberfläche häufig nur wenige Tage überleben (siehe hierzu den Link "The Physics of . . . Deep-sea Animals", eine Ausnahme bilden Bathymodiolus-Muscheln, die ohne eine solche Druckkammer zur Oberfläche verbracht werden können.


Kommen wir nun zum Tiefsee-Zwergfahnenbarsch Plectranthias wheeleri.
Über diesen und andere Tiefseetiere fehlen oftmals sehr viele Informationen über ihr Habitat, ihr Verhalten und Fortpflanzung, ein Grund, warum es regelmäßig keine Daten zur IUCN Roten Liste oder dem Washingtoner Artenschutzgesetz (CITES) gibt.
So auch bei Plectranthias wheeleri.

Vom recht hübschen kleinen Barsch ist lediglich bekannt, dass er tiefe Offshore-Gebiete bis 230 Metern mit Felsriffen am Kontinentalschelf bewohnt.
Wir danken Lemon TJ Kai aus Japan ganz herzlich für eines der wenigen Fotos eines lebenden Fischs.

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