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Reeflex

Dear visitor,

Welcome to reeflex.net, the interactive online encyclopedia for marine life worldwide, founded in the year 2000 by a group of enthusiastic reef keepers.
Over the years and due to the brilliant underwater photographers and marine experts it has developed into a comprehensive database for the identification of marine animals and plants for all interested people.
As an interactive online encyclopedia reeflex.net lives on the shared experience of its users, whether they are divers, saltwater aquarists or other people interested in marine biology. We welcome you to attribute your images and comments.

The intention of reeflex.net, however, is to provide a serious and reliable source of reference for all its users. Please note that we only accept useful contributions with a well-sounded basis in knowledge or experience as well as high-quality images. Any comments not matching these criteria, containing obviously wrong information, etc. may be deleted by our administrators without notice.
Once again thank you very much for your interest. We hope that you do enjoy your visit to reeflex.net

An important note regarding the number of litres in the lexicon: It is difficult to specify the optimum number of litres for each animal. It can only be understood as a rough starting point. The various individual factors, such as the pool structure (decoration), the entire stocking and the available swimming space, which play an important role, must be taken into account. It is therefore in the interest and responsibility of every caregiver to determine this in detail beforehand!

Your reeflex team


Entry of the day

Pseudobiceros sp.15 thumbnail

Pseudobiceros sp.15 Strudelwurm

Pseudobiceros sp.

Unfortunately there is no more information about this flatworm available and we would be grateful for any supplementary references. The photo wa staken from North Sulawesi.

Reproduction:
The whirlworm can reproduce both asexually and sexually. This species is hermaphroditic, meaning that it has both male and female reproductive organs. When two whirlworms reproduce, they fight to decide who will be fertilized and who will be the fertilizer.
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Profilbild Urheber Johnny Braun, Luxemburg

Pseudobiceros sp. Nord Sulawesi


Courtesy of the author Johnny Braun, Luxemburg Tauchparadies By Astrid & Johnny Braun
Please visit www.tauchparadies.org for more information.

Uploaded by Muelly.

Image detail


New user knowledge

joelias @ Notospermus tricuspidatus

Der Schnurwurm scheint sich äußerst gut in einem Aquarium behaupten zu können. Habe ihn unbemerkt durch Lebendgestein eingeschleppt und erst nach Monaten durch Zufall in der Nacht bemerkt, obwohl er eine beachtliche Größe aufweißt. Diese erste Situation in der ich ihn gesehen habe war dann auch gleich ein guter Anhaltspunkt, um herauszufinden um welche Art es sich handelt: Der Wurm hat zunächst ca. 7 cm aus dem Gestein herausgeguckt und sich Schlangenartig hin und her bewegt. Dann hat er zu meinem Erschrecken eine Kegelfechterschnecke mit seinem typischen Proboscis (eine Art, mit Gift bestückter Rüssel) in sekundenschnelle Angegriffen. Die Schnecke hat sich dabei durch das halbe Aquarium katapultiert. Rettungsversuche meinerseits haben leider nicht geholfen die Schnecke ist Stunden später der Vergiftung erlegen. Ich weiß nun warum in den letzten Monaten alle größeren Schnecken (Trochus und Strombus) wenige Wochen nach dem Einsetzen nur noch leere Häuser waren. Lediglich gegen Turbo Bruneus scheint er nichts anrichten zu können, was ich auf deren dicht abschließendes Operculum zurückführe. Versuche den Wurm durch zwei Stenopus Hispidus zu bekämpfen haben bisher keinen Erfolg gezeigt, ich sehe ihn immer wieder.


Kurominos @ Pontomyia sp.

ca nach 2 Tagen nach der Eiablage Schlüpfen die Larven
verhalten sich wie gewöhnliche rote Mückenlarven und schwimmen nachts auf in der typischen schwimmweise und werden dann von der Strömung erfasst und mitgenommen


Kurominos @ Pontomyia sp.

erster "Schwarm Flug" startet am 29.12 bei Zunehmenden Mond ( Mond ist vom Aquarium aus durch das Fenster sichtbar)

- erste Männchen erscheinen als Puppen um ca 15 :00 treiben aber hektisch zuckend und von Licht angezogen als puppen herum
- wird das Aquarium licht ausgeschalten schwimmen alle puppen Richtung Mond and die Seite des Beckens / bleibt die Beleuchtung an verteilen sich die puppen gleichmäßig
- ca um 15 :25 schlüpfen dann die ersten Männchen aus den puppen die gesamte Prozedur dauert nur wenige Sekunden (2-6)
- Männchen sind weiß/grau ihr Hinterleib ist mit grüner Flüssigkeit ( Sperma??) gefüllt
- es kommt auch zu fehl Häutungen/schlupf wo Männchen halb in der Hülle stecken bleiben scheint aber in der Masse recht selten vorzukommen

- bis jetzt bei allen Schwärmen sterben die ersten Männchen bereits and Altersschwäche und werden durch neue ersetzt ( Männchen kommen eher stoßweiße)
- um ca 17 :30 erscheinen zaghaft die ersten Weibchen erkennbar an den großen langestreckten puppen im Gegensatz zu den Männchen deren puppen oft ne Zeitlang herumtaumeln und schwimmen verlieren die Weiblichen Puppen keine Zeit kaum an der Oberfläche angekommen beginnt der Schlupf der ebenso wie bei den Männchen nur wenige Sekunden braucht

Weibchen sind etwa doppelt so lang wie die Männchen (ohne die Fühler/Beine der Männchen mitzurechnen)
Sie sind Larvenförmig ohne sichtbare Flügel,Beine (sehen einfach aus wie Maden) sie sind gefüllt mit Orangen eiern die durch die haut scheinen und als Oranger fleck sichtbar ist

wenn die Weibchen mit ihrer Häutung fertig sind Treiben sie an der Wasseroberfläche und werden zumeist recht schnell von einem Männchen gefunden
die Männchen schwimmen ähnlich wie Wasserläufer alles an das and der Oberfläche treibt in der Hoffnung es sei ein Weibchen
es scheint auch keine aktive suche nach Weibchen zu geben da die Männchen generell einfach kreuz und quer herumflitzen und einfach alles anfliegen was treibt
da wenn Weibchen anwesend sind ( an der Oberfläche Treibend) nicht alle Männchen sich direkt in dessen Richtung bewegen
Männchen düsen auch mehrfach einfach an Weibchen vorbei oder finden Weibchen die in einer ruhigeren ecke sind erst gar nicht bzw schwerer /später

die Paarung selbst geht recht schnell von Gange so wie alles in ihrem leben
sobald ein Männchen ein Weibchen gefunden hat wird es sofort mit den hinteren Fortsätzen umschlungen und die Paarung findet statt welche nur etwa 2-6 Sekunden dauert
Sofort nach der Paarung beginnt das Weibchen mit der Eiablage worauf sie binnen weniger Sekunden alle Eier auf einmal in einem Strang ablegt
Manche Weibchen bäumen sich leicht von der Wasseroberfläche ( immer noch treibend) auf und legt die Eier ab die dann wie ein Ball am oberen ende sitzen bevor sie umkippt und die Eier ins Wasser fallen zumeist immer noch an den leeren im sterben liegenden Körper des Weibchens hängend
dieser Treibt weiterhin an der Oberfläche herum bevor er nach einiger Zeit sehr langsam mitsamt der Eier Schnur absinkt (womöglich wie die Art sich in der Natur an neuen Orten verbreitet)

es Scheit zwei Typen von Männchen zu geben

Typ 1 Flitzt über das Wasser und paart sich mit den Weibchen sofort nach der Paarung lässt es ab und beginnt mit der suche nach einem weiteren Weibchen
Typ 2 hält das Weibchen nach der Paarung fest und flitzt mit ihr im Schlepptau über das Wasser diese Weibchen beginnen erst mit der Eiablage nachdem sie vom Männchen wieder losgelassen werden
trifft so ein Männchen welches bereits ein Weibchen mit sich herumzieht auf ein weiteres wird dieses vorne gepackt und ebenfalls mitgenommen eine Paarung findet aber erst statt wenn das vorherige Weibchen losgelassen wurde worauf nach der Paarung das zweite Weibchen herumgetragen wird


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ab einer Gewissen Zeit schlüpfen keine neuen Männchen mehr
bis dahin sind zumeist 3-4 Generationen von Männchen puppen geschlüpft wovon zumeist 1 -2 gestorben sind bevor je ein Weibchen auftauchte
es tauchen auch noch lange nachdem die letzten Männchen gestorben sind Weibchen auf diese Treiben dann lange an der Oberfläche und legen ohne Paarung keine Eier ab
da diese auch noch am nächsten Tag leblos und mit eiern gefüllt an der Oberfläche treiben


PatrickDG @ Pseudojuloides severnsi

Leider sehr heikel und zerbrechlich. Nach einer Woche lag er morgens einfach tot auf dem Sand, obwohl er am Abend noch gefressen und normal umhergeschwommen ist.


Jens Kallmeyer @ Chelmon rostratus

Mein Chelmon ist jetzt seit gut 14 Jahren bei mir, langsam scheint seine Zeit zuende zu gehen, er magert nun langsam ab obwohl er gut frisst. Hatte damals ein Paar bekommen, die schwammen beim Händler einträchtig zusammen. Nach dem Einzug in mein Becken (damals 1500 L) gab es Prügel von den Hawaii Docs, das legte sich nach ca. 1 Woche. Danach ging der Stress aber erst richtig los, der größere Chelmon attakierte den kleineren. Konnte den kleineren glücklicherweise nachts erwischen und separieren. Habe ihn erstmal aufgepäppelt und dann zum Händler zurück gebracht. Mein Chelmon hat jegliche Korallen etc. in Ruhe gelassen, frisst aber wie wild alle Sorten Frostfutter und natürlich Glasrosen. Er klaut auch gerne große Futterbrocken aus den Anemonen und lässt sich auch von den Anemonenfischen dabei nicht groß stören. Ein echt verfressenes Stück...Pellets etc. hat er nie angerührt, steht zwischen den anderen Fischen und wundert sich was die da machen.
Ich hatte ca. 1 Jahr nach dem Einsetzen Probleme mit dem Chelmon, plötzlich magerte er ab und kotete weißlich. Habe dann rote Mückenlarven 24 Std. in Preis Coly eingeweicht, diese in einen groben blauen Filterschwamm gerieben und das dann ins Becken gehängt. Der Chelmon hat sich dann aus den Poren das Futter rausgeholt und war nach ca. 2 Wochen wieder fit. Seitdem steht er gut im Futter und hat 2 Umzüge mitgemacht, lebt nun 2200 L. Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass die Tiere bereits beim Händler fressen und gut genährt sind. Ein dicker Bauch ist gar nicht mal so wichtig, die Reserven liegen bei diesen Fischen über der Gräte im Rücken. Der Rücken muss schön rund und breit sein.


GoldenGroundReef @ Siganus doliatus

Ich halte ein Paarchen dieser Fische jetzt über 2 Jahre. Sie sind toll, fressen auch aus der Hand und sind sehr harmonisch im Becken. Keine Übergriffe auf Korallen konnte ich feststellen. Wer natürlich auch gerne Algen pflegt, der wird hier den Fisch nicht nehmen können. Ich hatte die bei mir in mein 2000l Becken eingesetzt, weil mein Becken voll von Kugelalgen war. (Voll, jeder cm auf dem Gestein war mit Kugelalgen voll) Nach einer eingewöhnungszeit von ca. 4 Wochen haben die Fische alle Kugelalgen weg gefressen. An Zoas sind sie bei mir nicht dran gegangen. (Wird denen aber auch ab und zu nachgesagt) Nachteil bei den Fischen wenn man eine Geräuschempfindliche Ehefrau hat: Die fische neigen dazu gerne nach dem Fressen an der Wasseroberfläche zu schmatzen und Luft durch die Kiemen zu schieben. Dabei machen sie recht laute Schmatzgeräusche…


Jungles @ Trimma tevegae

Schöne Tiere die gerne in einer lockeren Gruppe, dchräg schwimmend, zusammenstehen. Ich pflege 5 Stück jetzt seit einem Jahr in einem 600l Becken, mit anderen ruhigen, eher kleineren Fischen. Tatsächlich sehr schreckhaft.
Ich würde Sie aber nicht nocheinmal kaufen. Extrem transportempfindlich. Der Händler hatte eine große Menge an Ausfällen und auch mir sind dann vom Händler zu mir nach Hause, 1/3 vor Transportstress gestorben.


Muelly @ Salmacis sp. Pink Lady

Der kleine rosa Seeigel ist gegenüber den üblichen Seeigeln in der Meerwasseraquaristik mit seinen 2cm Durchmesser ein echter Winzling. Er ist ein Dekorateur Seeigel, hat sich sofort ein leeres Napfschneckenhaus als Mütze aufgesetzt und sich rundherum mit kleinen Steinchen dekoriert. Er ist unter seiner Tarnung im Becken kaum zu entdecken. Nur ein paar rosa Stacheln sind manchmal unter der Dekoration zu sehen. Sein Bewegungsradius ist bis jetzt überschaubar. Er bewegt sich hauptsächlich am Sandboden, ab und zu in nur geringer Höhe an der Scheibe und auch nicht all zu weit vom Platz entfernt, an den ich ihn erstmalig eingesetzt hatte. Pink Lady ist empfehlenswert für Nano Aquarien; für größere Becken (ohne Fressfeinde) auch möglich, aber dann in größerer Zahl. Ich hatte ihn gekauft, um schwer zugängliche Algenstellen zu beweiden, an die mein Pfaffenhut aufgrund seiner Größe nicht kommt. Einen nennenswerten Einsatz als Algenfresser konnte ich bisher nicht feststellen. Salamcis sind eher Allesfresser.


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