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Ctenoides scaber Flame Scallop

Ctenoides scaberis commonly referred to as Flame Scallop. Difficulty in the aquarium: Only for advanced aquarists. A aquarium size of at least 150 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Wolfram Sander, reefcolors.com

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Image detail


Profile

lexID:
787 
AphiaID:
420747 
Scientific:
Ctenoides scaber 
German:
Raue Feilenmuschel 
English:
Flame Scallop 
Category:
Sea Shells 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Bivalvia (Class) > Limida (Order) > Limidae (Family) > Ctenoides (Genus) > scaber (Species) 
Initial determination:
(Born, ), 1778 
Occurrence:
Belize, Canada , Cuba, Honduras, Northeast Pacific Ocean, the Caribbean, West Coast USA 
Sea depth:
0 - 227 Meter 
Size:
2.36" - 2.76" (6cm - 7cm) 
Temperature:
78.8 °F - 82.4 °F (26°C - 28°C) 
Food:
Brachionus, Brine Shrimp Nauplii, Dustfood , Food specialist, Lobster eggs, Plankton 
Tank:
33 gal (~ 150L) 
Difficulty:
Only for advanced aquarists 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2020-12-30 19:51:13 

Info

Synonyms:
Ctenoides scabra (Born, 1778)
Lima aspera Thiele, 1918
Lima glacialis (Gmelin, 1791)
Lima scabra (Born, 1778)
Ostrea glacialis Gmelin, 1791
Ostrea sagrinata Bruguière, 1790
Ostrea scabra Born, 1778

External links

  1. SeaLifeBase (vom Synonym Lima scabra) (multi). Abgerufen am 30.03.2021.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Pictures

Commonly

Copyright Wolfram Sander, Reefcolors
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Copyright Wolfram Sander, Reefcolors
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Copyright Wolfram Sander, Reefcolors
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Copyright Wolfram Sander, Reefcolors
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland
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Ctenoides scabra - Flammenmuschel
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Limidae - Feilenmuschel   Oktober 2006 - Indonesia - North-Sulawesi - P. Lembeh - Canon DIGITAL IXUS 700
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Husbandry know-how of owners

am 16.11.11#5
Ich war in einem Geschäft wo ich dieses wunderschöne Tier entdeckte, auf die Frage zur Haltung, hiess es, sei nicht schwer, aber Achtung sie könne schwimmen. Gut gekauft. Zu Hause direkt hier reingeschaut oh Schreck was hab ich mir da gekauft. Becken steht "erst" seit Februar und ist somit auch nicht soo stabil. Na gut was man hat, dass hat man. Im Becken platzierte ich sie vorne an der Scheibe, wo sie sich bald ganz öffnete und in der ganzen Pracht zeigte. Wunderbar! Doch bald begann die Wanderung, dies eigentlich immer im Blaulicht oder kompletter Dunkelheit, wir konnten sie nur einmal aktiv beobachten (pumpt mit den Schalen Wasser rein und "gleitet" so durchs Wasser). Des öfteren fanden wir morgens Chaos vor, Ableger hier, Ableger dort. Doch die Muschel war immer schön offen, teilweise kopfüber befestigt, dann wider im Sand liegend. Spannenderweise waren es fast immer die selben Plätzchen die sie aufsuchte. Wir gaben täglich Flüssigfutter und/oder extra Staubfutter rein. Durch die FroFu-ütterung der Fische bekam sie auch einiges ab. Gestern war sie auf einmal ganz zu und lag am Boden, am späteren Abend war sie halboffen, leider kroch eine Schnecke in ihr rum, also wusste ich Bescheid. Woran sie genau verstorben ist, weiss ich nicht. Sie war wirklich immer offen. Auch ist sie nicht gewachsen und ich würde sie auf ein ausgewachsenes Exemplar schätzen. Lebensdauer erreicht? Verhungert? Wird wohl leider ein Rätsel bleiben. Wir hatten sie seit September, also hat sie 2 Monate gelebt. Ich empfehle euch, auch wenn sie eine Schönheit ist, lieber noch eine Nacht darüber schlafen und sich genau informieren, ob man dem Tier gerecht werden kann. Auch ist sie eine Wandersusi und kann täglich den Standort wechseln und dabei einiges rumschmeissen!
am 12.11.11#4
Update: Längste Haltung bis dato 18 Monate. In den letzten Jahren machte die Entwicklung fortschrittlichen Staubfutters enorme Fortschritte. Diesem Umstand ist es höchstwahrscheinlich zu verdanken dass die Lebensbedingungen optimiert werden konnten. Selbige Situation bei der Wasserfilterung. Natürliche Systeme wie Jaubert-Filter oder DSB sind ideale Voraussetzungen da Kleinst- und Microlebewesen nicht abgeschäumt werden. Die Haltung in einem Refugium o.g. Systeme ist vorzuziehen. Die lineare Strömung im Filtersumpf, fehlende Fressfreinde und eine deutlich dichtere Höhe an Plankton sind positiv zuträglich.
am 23.09.09#3
Ich bin im Besitz eines Exemplars mit weißen Tentakeln, welches wohl wirklich wesentlich haltbarer ist als die mit roten Tentakeln.
Am wohlsten fühlt sie sich an einem schattigen Platz mit wenig direkter Strömung.
Am besten gleich an eine solche Stelle platzieren, damit sie nicht wie verrückt durchs Becken wandert und dabei einiges durcheinander bringen kann.
Sie hat sich bei mir mit ihre Bysussfäden am Riff festgemacht.
Ich finde sie ist durchaus gut haltbar und bei mir schon um die 3 Jahre im Becken.
Sie hat schon eine erstaunliche Größe von ca. 8 bis 10 cm angenommen.
Wahrscheinlich wird die weiße Farbvariante größer als die rote und ist bei der Futteraufnahme auch weniger anspruchsvoll.
Meine schnappt sich schon mal ein Stück Frostfutter uns sogar kleine Stücke Stinte verschlingt sie nach dem kräftigen Zuschnappen gierig.
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