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Mirolabrichthys tuka Yellowstriped Fairy Basslet, Purple Queen, Purple Anthias

Mirolabrichthys tuka is commonly referred to as Yellowstriped Fairy Basslet, Purple Queen, Purple Anthias. Difficulty in the aquarium: Only for advanced aquarists. A aquarium size of at least 600 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Dr. Paddy Ryan, USA

Copyright Dr. Paddy Ryan


Courtesy of the author Dr. Paddy Ryan, USA . Please visit www.ryanphotographic.com for more information.

Uploaded by AndiV.

Image detail


Profile

lexID:
501 
AphiaID:
312510 
Scientific:
Mirolabrichthys tuka 
German:
Mirolabrichthys tuka 
English:
Yellowstriped Fairy Basslet, Purple Queen, Purple Anthias 
Category:
Fancy Sea Bass (Anthias) 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Teleostei (Class) > Perciformes (Order) > Anthiadidae (Family) > Mirolabrichthys (Genus) > tuka (Species) 
Initial determination:
Herre & Montalban, 1927 
Occurrence:
Australia, Borneo (Kalimantan), Bunaken, Celebes Sea, China, Coral sea (Eastern Australia), Great Barrier Reef, Indonesia, Japan, Mauritius, Moluccas, Palau, Papua, Papua New Guinea, Philippines, Queensland (Australia), Raja Amat, Solomon Islands, Sulawesi, Taiwan, The Bangai Archipelago, Vanuatu, Vietnam 
Marine Zone:
Subtidal, sublittoral, infralittoral, deep zone of the oceans from the lower limit of the intertidal zone (intertidal) to the shelf edge at about 200 m water depth. neritic. 
Sea depth:
2 - 40 Meter 
Habitats:
Reef slopes, Seaward facing reefs, Seawater, Sea water 
Size:
up to 4.72" (12 cm) 
Temperature:
79.16 °F - 84.2 °F (26.2°C - 29°C) 
Food:
Bosmiden, Brine Shrimp Nauplii, Brine Shrimps, Carnivore, Copepods, Crustacean larvae , Crustaceans, Cyclops, Fish eggs, Frozen Food (large sort), Invertebrates, Lobster eggs, Mysis, Nekton, Zooplankton 
Tank:
131.99 gal (~ 600L)  
Difficulty:
Only for advanced aquarists 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Least concern (LC)  
More related species
in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2026-10-10 20:26:38 

Info

Mirolabrichthys tuka Herre & Montalban, 1927

Restricted Species. This species is very difficult to keep and should only be attempted by expert aquarists, or is a 'delicate shipper.' Our Stay Alive guarantee is not available on this item.

Mirolabrichthys tuka has a reputation for being very difficult to keep.
There are only isolated successes in keeping it, despite a rich diet.
But all in all, the tuka is and remains a flag perch that is not easy to keep.

Among other things, they are also quite sensitive to diseases and transportation stress.

REGULAR feeding with: Zooplankton, live Artemia, water fleas, frozen food such as Artemia, Mysis, Bosmids, ...
PLEASE feed MULTIPLE times a day with [different] frozen food!!!
It is better to feed a little more often than a lot once.
These fish cannot build up reserves to help them through the day.
These fish need a little food at least three times a day, preferably six times a day at the beginning, depending on the fish population in the aquarium.

A mixture of different types of frozen food is said to be most suitable.

Synonymised names
Anthias tuka (Herre & Montalban, 1927) · unaccepted > superseded combination
Mirolabrichthys tuka tuka Herre & Montalban, 1927 · unaccepted > superseded rank (spp -> sp)
Pseudanthias tuka (Herre & Montalban, 1927) · unaccepted > superseded combination
Pseudoanthias tuka (Herre & Montalban, 1927) · unaccepted > misspelling - incorrect subsequent spelling

Direct children (2)
Subspecies Mirolabrichthys tuka pascalus (Jordan & Tanaka, 1927) accepted as Pseudanthias pascalus (Jordan & Tanaka, 1927) accepted as Mirolabrichthys pascalus (Jordan & Tanaka, 1927) (unaccepted > superseded combination, also superseded rank: spp --> sp)
Subspecies Mirolabrichthys tuka tuka Herre & Montalban, 1927 accepted as Mirolabrichthys tuka Herre & Montalban, 1927 (unaccepted > superseded rank, spp -> sp)

External links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  3. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 07.08.2020.

Stockliste




Pictures

Juvenile


Male

1
1

Female

Copyright Dr. Paddy Ryan
2
1
Pseudanthias tuka
1
1

Pair

Copyright Dr. Paddy Ryan
1
Copyright Prof. Dr. Robert A. Patzner
1
Pseudanthias tuka - Mirolabrichthys tuka
1

Group of fishes

Pseudanthias tuka (Moalboal, Cebu, Philippines),Yellowstriped fairy basslet, 2019
1
Copyright Dr. Paddy Ryan
1
Copyright Dr. Paddy Ryan
1

Fish swarm


Commonly


Husbandry know-how of owners

am 05.03.20#5
Man kann das nicht oft genug sagen, dass der Erfolg der Eingewöhnung mit der Qualität der erworbenen Tiere zusammenfällt. Auch die Zusage, Lebendtierankunft, ist kein Kriterium. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Tiiere lebend ankamen, aber so abgemagert waren, dass sie keines der üblichen Futtermittel fraßen. Zum Glück hatte ich lebende Artemia aller Größen. Nach Zögern gingen sie an ca. 2mm große Artemia. Gefüttert wurde stündlich. So konnten einige gerettet werden.
Jetzt gibt es keinerlei Probleme mehr, wenn sie auch im Gegensatz zu squamipinnis, kashivae oder ignitus nur kleine Futtersorten fressen:
keine Mysis, kein Krill, kein Flockenfutter, aber Artemia und vor Allem Copepoden aus einem Teich
Sie sind immer zu sehen, da sie sich ausschließlich im Freiwasser aufhalten.
am 01.04.15#4
Ich pflege meinen Schwarm seit über einem Jahr. Sind in der Umstellung recht heikel. Hier sollte man wirklich sehr darauf achten in welchem Zustand die Tiere beim Händler sind. Hier entscheidet sich ob man sie durchbekommt.
Sehr zu empfehlen ist auch der Umstand, dass andere Anthiasarten im Becken sind, die fressen. So gelingt die Umgewöhnung schneller/einfacher.

Fressen : Lobstereier, Fischeier, Artemia und der grösste auch Mysis.

Abwechslungsreich füttern, am Anfang eher kleine Portionen und öfter..

Einmal eingewöhnt, eine Bereicherung für das Becken !!

Schwierigkeitsgrad: Kein Anfängertier !!
am 11.12.10#2
Ich pflege einen kleinen Schwarm mit 4 Tieren seit nunmehr 2 Jahren. Habe 5 juvenile gekauft und einer ist gleich zu Anfang ausgeblieben. Einer der vier wurde langsam über Monate zum Männchen und einer ist Sekundärmännchen. Die Tukas sind eine echte Bereicherung für ein Riffbiotop, weil sie, nach Eingewöhnung die Freiwasserzone besiedeln in der sich sonst ja eher wenig Rifffische aufhalten.

Das allerwichtigste bei den "Tuka" ist das man sie in einem guten Zustand vom Händler bekommt.

Die Tiere dürfen vor dem Import nicht zu lange zwischengehältert sein und müssen bei Händler gleich gut und regelmässig gefüttert und wieder auf Kondition gebracht werden.

Die Tiere sind anfänglich sehr ängstlich und man kann sich ausmahlen welchen Stress Hälterung und Versand für diese bedeutet.

Einmal eingewöhnt, sind sie dann jedoch für den ambitionierten Riffaquarianer der gute Wasserbedingungen, viel Strömung und ein gut strukturiertes Riffbiotop mit viel Unterschlupf, bieten kann kein grösseres Problem.

Artemia, Lobstereier, CE und dergleichen werden als Futter gerne und gierig genommen. Die Tiere sind blitzschnell und holen sich auch in einem gut mit "Konkurrenten" besetzten Becken problemlos ihren Futteranteil. Immer natürlich vorrausgesetzt sie sind vital und das Futter sagt ihnen zu.

Die allseits kommunizierten kurzen Futterintervalle halte ich für ein Gerücht, von Leuten die keine eigenen Erfahrungen mit den Tieren haben. Ein bis zweimal am Tag ist durchaus OK und in der Urlaubsvertretung setze ich auch immer mal einen ganzen Tag aus. Auch das ist für Tiere die bei guter Kondition kein Problem - und das ist am Verhalten leicht zu erkennen.

Alles in Allem ist der PA Tuka, auch in einem kleinen Schwarm ein toller Fisch, wenn man "gute Tiere" bekommt und man ihnen dann gute Lebensbedingen bietet. Kein Anfängerfisch, aber für den fortgeschrittenen Riffaquarianer auch kein grösseres Problem.
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