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Pachygrapsus marmoratus marbled rock crab

Pachygrapsus marmoratusis commonly referred to as marbled rock crab. Difficulty in the aquarium: Not for beginners. A aquarium size of at least 50 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber Mauro Hilário

Pachygrapsus marmoratus, 2013


Courtesy of the author Mauro Hilário Mauro Hilário (c). Please visit www.flickr.com for more information.

Uploaded by Muelly.

Image detail


Profile

lexID:
2821 
AphiaID:
107455 
Scientific:
Pachygrapsus marmoratus 
German:
Rennkrabbe; Marmorierte Quadratkrabbe 
English:
Marbled Rock Crab 
Category:
Crabs 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Malacostraca (Class) > Decapoda (Order) > Grapsidae (Family) > Pachygrapsus (Genus) > marmoratus (Species) 
Initial determination:
(Fabricius, ), 1787 
Occurrence:
Tunesien, Russland, Straße von Gibralta, the Black Sea, Adriatic Sea (Mediterranean), Azores, Belize, East-Atlantic Ocean, Israel, Morocco, North Atlantic Ocean, Northern Africa, Portugal, Spain, The Aegan Sea (Mediterranean), the British Isles, the Canary Islands, the Mediterranean Sea, Turkey 
Sea depth:
Meter 
Size:
1.57" - 1.97" (4cm - 5cm) 
Temperature:
°F - 78.8 °F (°C - 26°C) 
Food:
Algae, Clam meat, Dustfood , Flakes, Frozen Food (large sort), Nori-Algae, Smelts 
Tank:
11 gal (~ 50L) 
Difficulty:
Not for beginners 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2021-04-06 09:51:52 

Info

(Fabricius, 1787)

Common in Mediterranean Sea, in Atlantic Ocean (coasts of France and Morocco).
It can resist long periods out of the water. It is very fast in movements, this is why it is also called "running crab".

Synonyms:
Cancer femoralis Olivier, 1791
Cancer marmoratus Fabricius, 1787
Grapsus (Grapsus) savignyi De Haan, 1835
Grapsus varius Latreille, 1803
Leptograpsus bertheloti H. Milne Edwards, 1853
Pachygrapsus pubescens Heller, 1865

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Crustacea (Subphylum) > Multicrustacea (Superclass) > Malacostraca (Class) > Eumalacostraca (Subclass) > Eucarida (Superorder) > Decapoda (Order) > Pleocyemata (Suborder) > Brachyura (Infraorder) > Eubrachyura (Section) > Thoracotremata (Subsection) > Grapsoidea (Superfamily) > Grapsidae (Family) > Pachygrapsus (Genus) > Pachygrapsus marmoratus (Species)

Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 06.04.21#3
Ich habe diese Krabbe vor langer Zeit, 1962, in Anapa getroffen.

Dies ist eine sehr flinke Krabbe. Um ihn zu fangen: Es ist überhaupt nicht notwendig, dass man eine Maske und einen Schnorchel hat. - Sie "in Herden" laufen sowohl am Schwarzen Meer als auch an der Adria, - über die Steine ​​(auf der Suche nach Nahrung) und klettern hoch auf sie.

Diese Krabbe verträgt sowohl Transport als auch Anpassung im Aquarium sehr gut.

Pachygrapsus marmoratus ist nicht launisch in Bezug auf die Wasserqualität. Diese Krabben eignen sich gut für Wasser mit einem breiten Dichtebereich.

Diese Krabben im Aquarium können mit jedem Aquarienfutter gefüttert werden.

Sie können diese Krabben ohne Heizung bei Raumtemperatur halten.

Diese Krabben sind sehr interessant zu beobachten.

Aber diese Krabbe hat viel "aber".

Erstens: Das Aquarium sollte einen dicht schließenden Deckel haben und es sollte nicht die geringste Gelegenheit geben, aus dem Aquarium herauszukommen, da sonst alle Krabben aus dem Aquarium kriechen und sich in der Wohnung verteilen.

Im Aquarium müssen diese Krabben die Möglichkeit haben, "frische Luft zu schnappen".

Aber dazu noch: Diese Krabben sind nicht nur große Raubtiere, sondern auch Kannibalen. - Und deshalb zerstören diese Krabben, sobald sie in Aqua sind, alles, was sich im Aquarium „bewegt“, mit einer sehr hohen Geschwindigkeit, einschließlich ihrer Kongenere.
am 08.04.15#2
Diese Krabben sind wirklich hübsch und interessant. Ich habe mir eine mit dem Lebendgestein "eingefangen" (bewusst hätte das wohl kaum geklappt), sie ist kontinurielich gewachsen und hat mich am Anfang mit ihrem Algenknabbern sehr erfreut. Mittlerweile ist sie fast ausgewachsen und es ist glaub ich Zeit, dass sich unsere Wege trennen: sämtliche Athanas-garnelen sind verschwunden, eine Felsengarnele und an der Röhre des Protula intestinum wird auch "gearbeitet" - da ich kein anderes Tier im Aquarium habe, das zu sowas fähig wäre verdächtige ich natürlich die Krabbe... Aufgrund der Grösse eigentlich perfekt für Aquarien, aber leider nicht "kompatibel" genug.
am 05.10.10#1
Hallo erstmal.
Wahrscheinlich hat jeder schon mal im Urlaub (zum Beispiel in Kroatien) diese Krabben am Meer auf den Klippen beobachtet. Und Viele Aquarianer hier waren wie ich sicher von ihrer Lebensweise und Gruppenverhalten beeindruckt. Es macht wirklich spaß ihnen bei der Futtersuche in der Brandungszone zuzuschauen.
Und jetzt habe ich seit einem halben Jahr selbst eine kleine Gruppe und möchte mal meine bisherigen Erfahrungen mitteilen ;)
Zum Aquarium:
Sie sind definitiv nicht für das tropische Korallenaquarium geeignet. Allein schon, weil sie sehr gute Ausbruchskünstler sind und unbedingt einen Landteil zur Verfügung haben müssen. Ob sie Korallen, Anemonen und andre Tiere schädigen würden weiß ich aber nicht, kann es mir aber gut vorstellen..
Bei mir leben 3 Weibchen, 1 Männchen und ein Jungtier in einem zur hälfte gefüllten 45L Aquarium.
Technik:
An Technik braucht diese sehr toleranten Krabbe nicht viel. Höchstens eine pumpe um das Wasser in Bewegung zu halten. Auf Beleuchtung kann man komplett verzichten, ich würde aber empfehlen das Aquarium so aufzustellen, das sie sich zeitweise in der Sonne aufwärmen können (was sie seehr gerne machen.)
Futter:
Die Krabben fressen so gut wie alles, was ihnen in die Scheren kommt. Fisch, Garnelen, Frost und Trockenfutter wird alles problemlos angenommen. Auch Fadenalgen und Caulerpas können gefüttert werden.
verhalten:
Ganz wichtig ist, das in einem Becken nur ein Männchen mit mehreren Weibchen ist, da es sonst Revierkämpfe auf der kleinen Fläche gibt, die eines der Tiere nicht überleben wird. Ansonsten sind sie untereinander sehr friedlich und es gibt kaum Streitereien. Was mir aufgefallen ist, is das kleine Krabben sehr schnell zutraulich werden und einem beim Füttern sogar schon auf die Hand springen um so schnell wie möglich an ihr Futter zu kommen. Die größeren zutraulich zu bekommen ist dagegen schon etwas schwieriger. Zwar verlieren auch sie sehr schnell die angst, halten aber trotzdem immer einen Sicherheitsabstand ein.

Es sind wirklich sehr interessante Tiere, die keinerlei Probleme machen (wenn das Becken ausbruchssicher ist ;) ) und auch keine hohen Ansprüche an die Wasserqualität haben. Von dem her kann ich sie für jeden interessierten empfehlen, der sich ein separates Aquarium einrichten möchte.

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