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Caprella mutica Japanese skeleton shrimp

Caprella mutica wird umgangssprachlich oft als Flohkrebs, Gespensterkrebs bezeichnet.


Profilbild Urheber Stefan Verheyen, Niederlande

Caprella mutica, 2018


Courtesy of the author Stefan Verheyen, Niederlande Stefan Verheyen, Niederlande. Please visit www.flickr.com for more information.

Uploaded by Muelly.

Image detail


Profile

lexID:
2109 
AphiaID:
146768 
Scientific:
Caprella mutica 
German:
Flohkrebs, Gespensterkrebs 
English:
Japanese Skeleton Shrimp 
Category:
Other Crustaceans 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Malacostraca (Class) > Amphipoda (Order) > Caprellidae (Family) > Caprella (Genus) > mutica (Species) 
Initial determination:
Schurin, 1935 
Occurrence:
the North Sea, Canada , Corea, European Coasts, Invasive Species, New Zealand, North Atlantic Ocean, Pacific Ocean, Scandinavia, the British Isles, USA 
Sea depth:
1 - 13 Meter 
Size:
0.12" - 1.97" (0.3cm - 5cm) 
Temperature:
39.2 °F - 10,6 °F (4°C - 10,6°C) 
Food:
algae grazer, epiphytes feeder, Carrion, Detritus, Filter feeder, omnivore, Predatory 
Tank:
2.2 gal (~ 10L) 
Difficulty:
Easy 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life:
  • Caprella acanthifera
  • Caprella acanthogaster
  • Caprella alaskana
  • Caprella andreae
  • Caprella augusta
  • Caprella bathytatos
  • Caprella borealis
  • Caprella brevirostris
  • Caprella carina
 
More related species
in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2018-12-21 20:12:42 

Info

Caprella mutica Schurin, 1935

Synonym: Caprella macho Platvoet, de Bruyne & Gmelig Meyling, 1995

External links

  1. Gespensterkrebse aus Fernost erobern die Nordsee (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Marine Species Identification Portal (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. MarLIN - The Marine Life Information Network (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. SeaLifeBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. Wikipedia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  6. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Pictures

Commonly

Caprella mutica, 2018
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© Hans Hillewaert,Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license.
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus den Niederlanden
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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland, Bild aus Schottland
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Husbandry know-how of owners

am 10.12.18#3
Diese kleinen Krebstiere kann man gut in einem kleinen Aquarium halten. An der Nordseeküste habe ich sie in den Häfen von Borkum und Norderney gefunden. Dort leben sie in feinen Algen an Schwimmstegen, Hydroidkolonien gibt es dort keine. Jedoch leben sie im Aquarium sehr gerne auf Hydroiden, wenn ich angeschwemmte am Watt gefunden hatte.

Nachzucht ist ganz einfach möglich, die Weibchen entlassen sehr regelmäßig vollentwickelte Jungkrebse. Man sollte nur nichts im Aquarium haben, was den kleinen Krebschen nachstellt, dann sind sie ganz schnell weg.

Der Transport der Caprella ist schwierig, da sie einen sehr hohen Sauerstoffbedarf haben.
am 26.06.15#2
Guten Tag liebe Community... Diese Fotos zeigen beide eine Caprella mutica!
Eindeutige Merkmalkombination:
Behaarte Brustpartie
Spikes auf den "mittleren" Segmenten
partiell rötliche Strukturen unter dem Panzer

Bitte nicht aus dem Urlaub mitbringen bzw verschleppen, Invasive Art an europäischen Küsten!

verfügt nicht über ein planktonisches Larvenstadium, dadurch bisher kaum merklicher Einfluß auf naturbelassene Habitate!
am 14.04.07#1
Diese Amphipoden sind übrigens auch an der norwegischen Küste verbreitet , sogar mit 13 Arten , wobei die Artsbestimmung äusserst schwierig sein soll , da Übergangsformen vorkommen.Hatte das Tier zu seiner Zeit in einem kaltem System , fand es unter einem Bootssteg ,
in der Nähe einer Hydroidkoloni.Sehr interessantes
Tier , was aber wohl auch auf dem Speiseplan von Fischen steht und damit schnell verschwindet , wenn es erstmal entdeckt wird...
Die Männchen sind normalerweise wesentlich grösser , (teilweise mehr als doppelt so gross)
als die Weibchen .
Hie in Norwegen werden sie übrigens "Geisterkrebs" genannt , was ja ganz gut zu deren Wesen und Erscheinung passt ...
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