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Wunderpus photogenicus Wunderpus octopus

Wunderpus photogenicusis commonly referred to as Wunderpus octopus. Difficulty in the aquarium: Experts only! Very hard to keep. A aquarium size of at least 2500 Liter is recommended. Toxicity: Toxic.


Profilbild Urheber BioTaucher

Wunderpus-Oktopus, Wunderpus photogenicus

Aufgenommen in Lembeh / Indonesien, 08/2014


Uploaded by BioTaucher.

Image detail


Profile

lexID:
1911 
AphiaID:
457573 
Scientific:
Wunderpus photogenicus 
German:
Wunderpus 
English:
Wunderpus Octopus 
Category:
Cephalopoda 
Family tree:
Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Octopoda (Order) > Octopodidae (Family) > Wunderpus (Genus) > photogenicus (Species) 
Initial determination:
Hochberg, Norman & Finn, 2006 
Occurrence:
Brunei Darussalam, Indonesia, Malaysia, Papua New Guinea, Philippines, Solomon Islands, Timor, Vanuatu, Vietnam 
Sea depth:
0 - 20 Meter 
Size:
5.91" - 17.72" (15cm - 45cm) 
Temperature:
71.6 °F - 80.6 °F (22°C - 27°C) 
Food:
Fish (little fishes), Food specialist, Living Food, Schrimps 
Tank:
549.95 gal (~ 2500L) 
Difficulty:
Experts only! Very hard to keep 
Offspring:
Not available as offspring 
Toxicity:
Toxic 
CITES:
Not evaluated 
Red List:
Not evaluated (NE) 
Related species at
Catalog of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-04-05 20:21:49 

Toxicity


Wunderpus photogenicus is (very) poisonous and the poison can kill you under circumstances!!!
If you want to keep Wunderpus photogenicus, inform yourself about the poison and its effects before buying. Keep a note with the telephone number of the poison emergency call and all necessary information about the animal next to your aquarium so that you can be helped quickly in an emergency.
The telephone numbers of the poison emergency call can be found here:
[overview_and_url_DE]
Overview Worldwide: eapcct.org

This message appears for poisonous, very poisonous and also animals whose poison can kill you immediately. Every human reacts differently to poisons. Please therefore weigh the risk for yourself AND your environment very carefully, and never act lightly!

Info

Hochberg, Norman & Finn, 2006

Wunderpus? is often confused with Thaumoctopus mimicus, another dark and light striped, long-armed octopus in the region. You can tell these octopuses apart by looking at the color pattern on the mantle, or body sac.

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Coleoidea (Subclass) > Octopodiformes (Superorder) > Octopoda (Order) > Incirrata (Suborder) > Octopodoidea (Superfamily) > Octopodidae (Family) > Wunderpus (Genus)

External links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 30.03.2021.

Pictures

Larva

Larve Wunderpus photogenicus
2
Larve Wunderpus photogenicus Größenvergleich
1

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 16.12.09#3
Bezüglich den Unterscheidungsmerkmalen zwischen Thaumoctopus mimicus (Norman und Hochberg, 2005) und Wunderpus photogenicus (Hochberg, Norman und Finn, 2006) habe ich mal ein Link beigefügt:

calphotos.berkeley.edu

am 15.06.07#2
Ich habe den Wunderpus das erste mal im Vivarium
Karlsruhe gesehen. Durch Zufall haben wir nun einen durch unseren Aquaristik-Händler bekommen. Wir füttern ihm hauptsächlich lebende Garnelen, Seelachs, Muscheln...er scheint nicht wirklich wählerisch zu sein. Scheu ist er auf keinen Fall. Zur eventuellen Giftigkeit des Tieres, würde es mich nicht wundern, wenn er absolut ungiftig wäre. Viele Tiere, die komplett wehrlos sind ahmen andere nach, die sehr giftig sind, um mögliche Fressfeinde zu irritieren oder zu täuschen. z.b. die ungiftige Königsnatter imitiert die Korallenotter. Im Tintenfischführer von Mark Norman ist auch die Mimikrykrake aufgeführt, die eine Seeschlange imitiert. Der Wunderpus kann sich tarnen wie ein Rotfeuerfisch. Also alle ziemlich giftige Gesellen. Bei der Königsnatter weiß man von ihrer Ungiftigkeit. Also wieso sollten es der Wunderpus und Kumpane nicht genauso machen? Wenns funktioniert?!
am 18.04.06#1
Das wichtigste bei dem Wunderpus ist, das im Becken genug Sauerstoff vorhanden ist. Auf den letzten Bild kann man erkennen, daß ich in sein Becken einen Lindenholzausströmer an einen Stein befestigt habe, der Tag und Nacht die Sauerstoffversorgung gewährleistet. Schöner Nebeneffekt ist, daß er damit sehr gut spielen kann. Er läßt sich von den Blasen"massieren wie in einem Wirlpool". 1 - 2 mal die Woche bekommt er eine Garnele, die er bis zu einer Stunde beobachtet und verfolgt. Er ist sehr Neugierig und manchmal habe ich das Gefühl, er studiert mich genau so wie ich ihn. Zur giftigkeit kann ich nur sagen, daß es für mich positiv ausging:
Nach dem der Wunderpus gefressen hat nehme ich die Schalen der Garnele mit blosser Hand heraus. Einmal merkte ich, daß mich irgendetwas am Arm berührt hat und ziehe blitzartig meine Hand heraus, doch leider umklammerte der Wunderpus diesen. Nachdem ich das bemerkt hatte, steckte ich den Arm mit dem Tier daran wieder ins Wasser und löste ihn mit einem Holzstäbchen vorsichtig ab. Der Wunderpus hatte keinen schaden, ich aber hatte einen riesen Schreck.
Daher gehe ich davon aus, daß dieses wunderschöne und interssante Tier nicht giftig, oder in keinster Weise angriffslustig ist, sonst wäre ich nicht bloß mit einem Schreck davon gekommen.
Peter Staudacher
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