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Asparagopsis sp. Wrangelia argus

Asparagopsis sp.is commonly referred to as Wrangelia argus. Difficulty in the aquarium: Very easy. A aquarium size of at least 50 Liter is recommended. Toxicity: Toxic hazard unknown.


Profilbild Urheber spacediver

Rote Büschelalge (Asparagopsis sp.)

Rote Büschelalge (Asparagopsis sp.) Rotes Meer, Ägypten


Uploaded by spacediver.

Image detail


Profile

lexID:
2614 
AphiaID:
Scientific:
Asparagopsis sp. 
German:
Rote Büschelalge 
English:
Wrangelia Argus 
Category:
Red algae 
Family tree:
(Kingdom) > (Phylum) > (Class) > (Order) > (Family) > Asparagopsis (Genus) > sp. (Species) 
Occurrence:
Indian Ocean, Indo Pacific 
Temperature:
73.4 °F - 82.4 °F (23°C - 28°C) 
Food:
Zooxanthellae / Light 
Tank:
11 gal (~ 50L) 
Difficulty:
Very easy 
Toxicity:
Toxic hazard unknown 
CITES:
Not evaluated 
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in this lexicon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Created:
Last edit:
2017-05-13 20:40:14 

Info

Asparagopsis armata Harvey C
Asparagopsis delilei Montagne S - type
Asparagopsis hamifera (Hariot) Okamura S
Asparagopsis hamifera f. sterilis Chemin P
Asparagopsis sandfordiana Harvey S
Asparagopsis sanfordiana f. amplissima Setchell & Gardner C
Asparagopsis sanfordiana Harvey S
Asparagopsis svedelii W.R.Taylor C
Asparagopsis taxiformis (Delile) Trevisan de Saint-Léon C

External links

  1. Wikipedia (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Pictures

Commonly


Husbandry know-how of owners

am 10.03.15#6
Habe mir diese Alge ebenfalls eingefangen. Anfangs nur ein paar Büschel hier und da, dann fast explosionsartige Vermehrung im ganzen Becken.

Da die "chemische Keule" nicht einsetzen wollte, habe ich zunächst versucht die Alge durch "abernten" (manuelles rausrupfen) zu entfernen - das brachte temporäre Erfolge aber natürlich nicht dauerhaft.

Einsatz eines Pfaffenhut-Seeigels brachte dann erste Erfolge, aber ebenfalls noch nicht nachhaltig (er frisst die Alge definitiv, scheint sie aber nicht gerade zu präferieren solange es noch etwas anderes gibt).

Eines Abends (nach Lichtabschaltung) habe ich dann beobachtet, wie eine (ehemals mit Lebendgestein eingeschleppte und zwischenzeitlich recht groß gewordene) Turbo brunneus / Turbanschnecke in einem der großen Algenklumpen saß. Am kommenden Morgen war dieser komplett verschwunden. Ich habe daraufhin weitere 5 dieser Schnecken in das Becken gesetzt mit beachtlichem Erfolg - die Alge geht seit dem konstant zurück, so dass mein 400l-Becken derzeit wieder größtenteils frei von dieser Plage ist.
am 08.10.10#5
Hatte die Plage auch im Becken. Besser gesgat nur in meinem Algenrefugium. Ich konnte das Phänomen jetzt schon zwei Mal beaobachten. jedes Mal nur im Algenrefugium. Im Hauptbecken keinerlei Anzeichen. Ich denke mal das ich die passenden Freßfeinde im Becken hatte und im Algenrefugium waren nur ein paar Einsiedler. Oder die Beleuchtungw ar ihr im Hauptbecken zu hell!!! Im Refugium hatte ich nur 2*24 Watt drüber..

Meine möglichen Freßfeinde im Hauptbecken waren Einsiedler, Algenkrabbe, Seehase und Seeigel...

Mein Tip ist das es mit der Beleuchtung zusammenhängt. Anscheinend verträgt die Alge kein hellen grelles Licht...


am 17.01.10#4
Also auf den Bildern hier sieht die Alge eher aus wie Tetrasporophyten der Falkenbergia rufulanosa (welche hier übrigens whs. auch nicht richtig zugeordnet ist).
www.algaebase.org
Zur Bekämpfung sollen Seehasen eine gute Wahl sein.
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